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Hubrettungsfahrzeug

Das Hubrettungsfahrzeug ist eine besondere Form des Sonderfahrzeugs. Es kommt bei der Feuerwehr sowie vereinzelt beim Technischen Hilfswerk (THW) zum Einsatz.

Ähnlich dem Wechselladerfahrzeug basiert das Hubrettungsfahrzeug auf einem Lastkraftwagen, ist im Gegensatz zu diesem hinter dem Führerhaus allerdings mit einem festen Aufsatz ausgestattet. Dieser enthält neben der restlichen Beladung eine Drehleiter, welche zumeist zum normierten Typ „DLK 23-12“ gehört. Das Kürzel steht für die Ausstattung und Rahmendaten der Leiter und bezeichnet eine Drehleiter (DL) mit Korb (K), die eine Nennrettungshöhe von 23 Metern und eine Nennausladung von 12 Metern erreichen kann. Vereinzelt gibt es auch größere Modelle.

Die Nennrettungshöhe gibt im maximal ausgefahrenen Zustand den senkrechten Abstand der obersten Leitersprosse zum Boden an. Die Nennausladung steht bei Drehleitern für den horizontalen Abstand der Außenkante des Hubrettungsfahrzeugs zum Lot der höchsten Sprosse.

Ein Hubrettungsfahrzeug führt verschiedene Ausrüstungsgegenstände mit. Dazu gehören unter anderem Atemschutzgeräte, Werkzeug, ein Druckschlauch sowie Flutlichtscheinwerfer, die am Korb angebracht werden können. Ebenso ist ein Sprungpolster häufig vorhanden.

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